Aus aktu­el­lem Anlass: Eine Stel­lung­nah­me von Rena­te Holf­ter, Schul­lei­te­rin der Richard-Hall­mann-Schu­le Trap­pen­kamp.

Wir haben heu­te das Kon­zen­tra­ti­ons- und Ver­nich­tungs­la­ger Ausch­witz-Bir­ken­au besucht, einen Ort, an dem mehr als eine Mil­li­on Men­schen durch Nazis umge­bracht wur­den. Wir stan­den an den Über­res­ten der Gas­kam­mern . 

Auf dem Rück­weg erreicht uns die Nach­richt der Minis­ter­prä­si­den­ten­wahl in Thü­rin­gen. Fas­sungs­lo­sig­keit macht sich breit. Wie kann es sein, dass sich ein Kan­di­dat einer demo­kra­ti­schen Par­tei in Deutsch­land durch eine Par­tei, deren füh­ren­de Ver­tre­ter die NS-Zeit als “Flie­gen­schiss” bezeich­nen, ins Amt hie­ven lässt??? 

Rena­te Holf­ter

Schul­lei­te­rin